Gruselgeschichten

Hey Pandas,

ich mach einen kleinen Wettbewerb. Wer die beste Gruselgeschichte schreibt, gewinnt! Die Geschichten könnt ihr einfach zu den Kommentaren schreiben. Und ich kenne auch ein par Geschichten, welche soll ich als erstes schreiben?

Die Brücke des Todes

Das tic-tac Männchen

Der schwarze Mann

Also, jetzt los ans schreiben! Ich freue mich jetzt schon!

Byebye, Lelita

PS: Die Jury besteht aus mir, par Kollegen aus Panfu und par Freunden in echt. Zu gewinnen gibt gaaaanz viel Freude 😉 Ein Foto für ins Paparazzi noch vielleicht? Wir werden sehen.

7 Kommentare zu “Gruselgeschichten

  1. Es war einmal ein mädchen…sie bekam eine kleine und süZze puppe zum geburstag….Aber ob diese puppe wirklich so Süzz war???….sie hat sich so gefreut …hinten aauf der puppe stand das die puppe sprechen kann…..
    Die puppe sagte imer:drei drei drei..
    Lisa war so froh diese puppe bekommen zu haben…
    abens als lisa schlafen wollte nahm sie die puppe mit ins bett…..die puppe sagte immer wieder drei drei drei…
    lisa warf sie aus dem zimmer weil sie nicht schalffen konnte…und lisa schlief ein…äm nachsten tag kam die mutter ins zimma und schrie……lisa lag aufgschlitzt auf dem boden und die puppe daneben mit blutflecken und jetzt sagte sie….Sieben sieben sieben….

    Wie fandet ihr sie???

  2. Also ich habe auch eine Geschichte Lelita.Hier kommt sie:
    _________________________________
    Es war einmal ein Mädche namens Lisa.Sie wohnte mit ihrem Vater in einem Haus alleine.Ihr denkt wohl der Vater hat sich geschiden!FALSCH!!!Die Mutter wurde umgebracht!
    An einem Tg bekam Lisa ein Packet ohne Absender.Sie öffnete ihn und es kam eine Puppe mit gluhend roten Augen zum Vorschein!
    Diese Puppe nahm Lisa auf ihr Zimmer und spielte frühlich mit ihr.Als Lisa schlafen ging,wisste sie noch nocht was sie diese Nacht erleben wird!!!
    Sie hörte eine Stime dir ihren Namen rief:

    ,,Lisa,ich stehe vor deinem Bett.Lisa ich habe ein Messer.Lisa ich werde dich töten!!!

    Lisa wachte auf und sah die Puppe mit einem Messer neben ihr!!Sie tat die Puppe in den Wanschrank neben der Tür.Und wieder hörte sie:

    ,,Lisa,ich stehe vor der Treppe.Lisa ich komme hoch.Lisa ich stehe vor deiner Tür Lisa ich stehe neben deinem Bett.Lisa ich werde dich erwürgen!!!

    Als Lisa aufwachte spürte sie einen Strick um ihren Hals,den die Puppe in seine Hand hielt.Sie warf die Puppe aus dem Fenster in einen Rosenbusch,Sie dachte jetzt seih alles gut.DOCH FALSCH!!!Als Lisa aeinschlief hörte sie zum 3.mal:

    ,,Lisa ich bin im Haus.Lisa ich gehe die Treppen hoch.Lisa ich stehe vor der Tür deines Vaters.Lisa ich hab ihn ermordet!!!

    Lisa rante in das Zimmer ihres Vaters und sah ihn in tausen Stücke zerschnitten!Sie nahm diese Puppe und warf sie erneut ausm Fenster.Sie machte jedoch einen Fehler,da ihr so heiß war lies sie das Fenster offen!!!
    ,,Lisa,danke das du das Fnester offen hast.Lisa ich kletterdie Geldanden hoch.Lisa ich bin neben deinem Bett.Lisa ich hab dich zerschnitten!!!

    Am nächsten Tag kam die Polizei.da die Nachbar ein schrei gehöhrt haben.Sie fanden die zwei neben einander in kleine Teilchen zerschnitten neben einander.und das einzige was die Policisten fanden war die Puppe mit den glühen roten Augen und starem Blick mit einem Messer in der Hand das voller Blut war und lachte!
    Das komische war die Mutter hatte die gleichen Schnitte und es lag ebenfals die gleiche Puppe daneben!

    Deswegen soltet ihr nie ein Packet OHNE Absender öffnen wer weiß was drinnen ist.
    _________________________________
    Ich hoffe sie hat euch Schau eingejagt und Angst.
    bb und Gute Nacht.

  3. sie meinen Schrei hörten, ahnten sie, dass mir etwas passiert sein musste. Sie erklommen die Mauer und da sie mich in der Dunkelheit nicht sehen konnten, riefen sie nach mir und ich antwortete , dass ich in ein tiefes Grab gestürzt wäre und nicht mehr alleine heraus könne. Sie liefen zu meinen Eltern nach Hause und berichteten von meiner Mutprobe, die anders ausgefallen war, als wir uns das vorgestellt hatten. Meine Eltern fielen aus allen Wolken, als sie vernahmen, dass ich nicht in meinem Bett, sondern in einem tiefen, dunklen Grab auf dem Friedhof lag. Mein Vater holte die große Leiter und eine Laterne aus dem Schuppen und machte sich mit unserem Nachbarn auf den Weg zum Friedhof um mich aus meiner Not zu befreien. Da mein Vater um die Bedeutung einer Mutprobe wusste, bekam ich keine Strafe mehr, denn der unfreiwillige Aufenthalt in einem dunklen Grab war, seiner Meinung nach, Strafe genug.
    Und nun müsse ich auch noch eine Geschichte erzählen, baten mich die beiden, denen es sichtlich gefiel, geschichtenerzählend über den Friedhof zu laufen. Ich musste nicht lange überlegen und begann mit der Geschichte meiner Großmutter.
    Sie wurde in einen Dorf in der Rhön, am Fuße des Kreuzberges, als ältestes von acht Kindern geboren. Der Vater war ein Kunstweber und konnte seine große Familie nur so recht und schlecht mit seinem Handwerk ernähren. So wurden die größeren Kinder im Sommer zum Kräuter- und Wurzelnsammeln auf die Wiesen des Kreuzberges geschickt, die meine Urgroßmutter dann trocknete und auf dem Markt der nahen Kreisstadt verkaufte. Um die Wurzeln abschneiden zu können, bekam Großmutter, als älteste der Geschwister, eines kleines Messer mit auf den Weg, das sie in ihre Schürzentasche steckte, mit der Ermahnung, achtsam damit umzugehen.
    Und eines Tages geschah dann das Unglück, Großmutter lief einen Berghang hinab, stolperte und stach sich beim Hinfallen das Messer in den Bauch. Das Kleid und die Schürze waren sofort mit Blut getränkt. Sie weinte und schrie den Geschwister zu, die hilflos um sie herum standen, sie sollen schnell nach Hause laufen und Hilfe holen. Das taten sie auch und bald kamen die Eltern herbei geeilt, die sie nach Hause trugen. Eins der Geschwister war schon zum Doktor geschickt worden, der auch bald kam, das Messer entfernte und einen Verband anlegte um das Blut zu stillen. Er schüttelte den Kopf und sagte, dass er nicht viel Hoffnung habe, man solle gleich nach dem Herrn Pfarrer schicken, dass er dem Kind die letzte Ölung gebe. Als der Pfarrer die Kunde vernahm, eilte er auf den Friedhof, auf dem ein Totengräber damit beschäftigt war, das Grab für die morgige Beerdigung einer alten Dorfbewohnerin auszuheben, und sagte, dass er gleich noch ein weiteres Grab ausheben solle. Ein Kind liege im Sterben, für das es keine Hilfe mehr gebe.
    Als der Totengräber mit dem einen Grab fertig war, dämmerte es bereits und er begann sofort das andere Grab auszuheben, was seine Zeit brauchte und es inzwischen schon fast dunkel geworden war. Er hatte ein ziemlich tiefes Loch gegraben, als er einmal aufblickte, und da sah er, wie ein Totenschädel hin und her tanzte und auf und nieder hüpfte. Er erschrak ganz furchtbar, bekam einen Herzschlag und fiel tot zu Boden.
    Nachdem der Pfarrer meiner Großmutter die letzte Ölung gegeben hatte, eilte er zur Kirche und läutete die Glocke, um die Dorfbewohner herbei zu rufen, die für das sterbende Kind den Rosenkranz beten sollten. Da fiel ihm ein, dass er den Totengräber noch nicht gesehen hatte und eilte, als er mit dem Läuten fertig war zum Friedhof. Da traf auch ihn beinahe der Schlag. Da tanzte ein Totenschädel hin und her und hüpfte auf und nieder und daneben lag der tote Totengräber. Doch der Herr Pfarrer war ein beherzter Mann, der sich nicht so leicht einschüchtern ließ. Er packte den Schädel und hielt ihn fest, damit er sehen konnte, was es damit auf sich hatte. Doch dann bekam auch er das Grausen, denn in dem Totenkopf steckte eine Ratte, die sich nicht befreien konnte und deshalb wie wild herum gehüpft war.
    An dieser Stelle wurde meine Erzählung von dem Mann unterbrochen.
    Noch ganz im Banne meiner Geschichte, sagte er, nachdem wir uns mit ihnen hier auf dem Friedhof befinden, ist ihre Großmutter doch nicht gestorben. Man hatte ihr also helfen können und sie ist wieder gesund geworden.. Wie konnte das geschehen? Ja, das möchte ich gerne wissen, sagte die Frau, erzählen sie doch bitte die Geschichte zu Ende.
    Ja, das war nun so, sprach ich weiter, dass der Totengräber sein eigenes Grab ausgehoben hatte, denn meine Großmutter blieb am Leben. Sie wurde mit Bergkräutern behandelt, welche man auf die Wunde legte und einem Wunder gleich, wurde sie wieder gesund.
    Als Beweis dafür, dass die Geschichte nicht erfunden, sondern wahr ist, hatte meine Großmutter ihr Leben lang in ihrem Bauch eine tiefe Narbe, in der das Messer gesteckt hatte. Einmal hatte sie mir diese gezeigt und ich konnte meinen Finger hinein legen, so tief war sie. Inzwischen waren wir am Friedhofstor angekommen. Wir blieben noch eine Weile unter dem Eindruck des eben Erlebten stehen und erst jetzt spürte ich, dass es mir kalt war und ich anfing zu frieren. Ich wollte nur noch nach Hause, mich aufwärmen und von den Gruselgeschichten erholen. Meinen beiden Begleitern erging es ebenso, wir verabschiedeten uns voneinander und schlugen den Heimweg ein.
    …..sry es ging noch weiter dann bb wollte nur ebend weiter überlegen bb Tani(Jana)…;)

  4. Es war an einem dieser trüben Novembertage, an dem es gar nicht hell werden will. Ich war auf dem Weg zum Friedhof, um auf der Grabstätte meiner lieben Verstorbenen ein Licht anzuzünden. Es dunkelte schon, als ich dort ankam. Das große Tor war geöffnet, ich trat ein und ging mit raschem Schritt an den Grabreihen vorbei. Mein Blick schweifte über die Gräber, auf denen vereinzelt rote Grablichter brannten. Die blattlosen Sträucher und Bäume sahen in der sich nahenden Dunkelheit gespenstisch aus und mir wurde unheimlich zumute. Ich hörte den Schrei eines Vogels, der erschreckt aufflatterte und sah wabernde Nebelschwaden, die sich wie graue Schleier in den Sträuchern verfangen hatten. Dazwischen die roten Grablichter, die mich wie Augen anstarrten. Ich hatte nun doch eine solche Angst, dass ich am liebsten zurück gegangen wäre.
    Was, wenn mir jetzt der tanzende Totenschädel begegnen würde, von dem mir meine Großmutter in meiner Kindheit des öfteren erzählt hatte. Eine ihrer schauerlichsten Geschichten, mit der sie mich in den Dämmerstunden, die wir in der dunklen Jahreszeit abhielten, immer wieder zum Gruseln brachte. Obwohl die Geschichte des tanzenden Totenkopfes, der immerhin einen Totengräber zu tödlichem Fall brachte, am Ende aufgeklärt wurde, konnte ich mich eines immer wieder kehrenden Gruselns nicht erwehren.
    Kind, iss noch ein Stück Apfel, das ist gut gegen das Gruseln, sagte sie dann zu mir. Eine Dämmerstunde wahr unweigerlich mit dem Zeremoniell des Apfelschälens verbunden. Großmutter saß auf ihrem Stuhl, ein Kissen zwischen Stuhllehne und Rücken gestopft und die Füße auf ein kleines Holzschemelchen gestellt. Auf ihrem Schoß stand eine Schüssel für die Apfelschalen. Bewaffnet war sie mit einem Küchenkneipchen und ich sah ihr, meist auch auf einem kleinen Schemelchen sitzend, fasziniert zu, wie sie anfing den Apfel rundherum von oben nach unten, ohne abzusetzen, zu schälen. Das Ergebnis war eine Apfelschalenschlange von erstaunlichen Länge. Dann teilte sie den Apfel in zwei Hälften, stach jeder der Hälften mit dem Küchenkneipchen das Kerngehäuse aus und teilte sie dann in mehrere mundgerechte Stücke, die wir uns zusammen schmecken ließen.
    Nein, zurück gehst du nicht, sagte ich mir, du gehst jetzt diesen Weg weiter und zündest das Grablicht an, so wie du es dir vorgenommen hast. Einem tanzenden Totenschädel wirst du wohl nicht begegnen und über einen toten Totengräber wirst du auch nicht stolpern, denn die Geschichte ist schon über hundert Jahre alt. Während ich mir Mut zuredete, sah ich auf einmal zwei Gestalten aus dem Nebel auftauchen und auf mich zukommen .Das darf doch nicht wahr sein, wer treibt sich denn noch um diese Zeit auf dem Friedhof herum. Ich vergaß in meiner Angst, dass ich mich ja auch auf dem selbigen herumtrieb und die zwei Gestalten ja auch vor mir Angst haben könnten. Sie kamen näher und näher und dann standen sie vor mir, ein schon etwas älteres Paar, eine Frau und ein Mann, die mich freundlich lächelnd fragten, ob ich denn keine Angst hätte, so alleine auf dem Friedhof. Doch, erwiderte ich, Angst hätte ich schon, aber ich habe mir vorgenommen auf dem Grab meiner Lieben ein Licht anzuzünden, bis dahin ist es nicht mehr weit, das werde ich schon noch schaffen.
    Darauf sagte der Mann, ja wenn das so ist, begleiten wir sie bis ans das Grab, sie zünden das Licht an und dann gehen wir zusammen zum Ausgang zurück, da brauchen keine Angst mehr zu haben.
    Während wir nun zusammen über den Friedhof gingen und es mittlerweile schon ziemlich duster und unheimlich war, sagte auf einmal die Frau zu ihrem Mann. Du Friedel, es ist gerade so schön schaurig, da könntest du uns doch die Geschichte von deiner Mutprobe erzählen. Er erwiderte, oh, das ist eine gute Idee, einen passenderen Ort für diese Geschichte kann ich mir gar nicht denken und fing zu erzählen an.
    Als ich noch in die Schule ging, war es für uns Kinder eine Mutprobe, im Dunkeln über den Friedhof zu gehen, das musste jeder Junge einmal getan haben. Es war kurz nach meinem zwölften Geburtstag, als ich mit der Mutprobe an der Reihe war. Meine Freunde begleiteten mich bis vor das große Friedhofstor, das aber zu dieser späten Stunde schon verschlossen war und ich musste über die Mauer klettern, um in den Friedhof zu gelangen. Ich konnte aber nicht ahnen, dass auf der anderen Seite der Mauer, ein Grab ausgehoben worden war und ich genau an dieser Stelle herunter sprang und mit einem gellendem Schrei in die ausgehobene Grube fiel. Der Aufprall war heftig, doch zog ich mir keine ernsthafte Verletzung zu. Das Grab war so tief, dass ich mich aus eigener Kraft nicht befreien konnte. Da saß ich nun auf dem Boden des Grabes und gelobte, dass, falls ich lebend wieder an der Erdoberfläche erscheinen würde, ich nicht mehr mit meinem selbstgebauten Zwockel auf die Katze unseres Nachbarn schießen würde.
    Doch plötzlich durchzuckte mich ein schrecklicher Gedanke, dass das Grab, in das ich gefallen war, als letzte Ruhestätte für den alten Krämer Ignaz ausgehoben worden war, der morgen beerdigt werden sollte. Da saß ich nun und bedauerte sehr, den alten Ignaz in seinem Krämerladen geärgert zu haben. Der Ignaz hatte nämlich ein steifes Bein und wenn ein Kunde etwas brauchte, das in den oberen Schubladen untergebracht war, musste er mühsam auf der Leiter nach oben steigen. An einem heißen Spätsommertag war meine Mutter beim Einkochen und schickte mich zu Ignaz, um ein paar Einmachgummis zu kaufen. Ich sagte zu ihm, dass ich zehn breite Gummiringe haben möchte. Er stieg, das steife Bein nachziehend, die Leiter hinauf und als er wieder schnaufend vor Anstrengung, unten ankam sagte ich, dass meine Mutter gesagt hätte, ich solle ja zwanzig Gummiringe kaufen und dass es mir wirklich sehr leid täte, dass er noch einmal die Leiter hinauf steigen müsse. Dabei wollte ich doch nur noch einmal sehen, wie Ignaz mit seinem steifen Bein die Leiter erklomm, um zur Schublade mit den Einmachgummis zu gelangen. Deshalb sah ich es als gerechte Strafe an, dass ich nun in seinem Grab saß, das ich wohl nie mehr lebend verlassen würde. Ich bereute zutiefst, den alten Ignaz geärgert zu haben, der nun auch noch tot war und ich es nicht mehr gut machen konnte. In meiner Vorstellung sah ich schon den Sarg des alten Ignaz mit voller Wucht auf mich runterfallen, der mich sicherlich total zerquetschen und mich unter sich begraben würde.
    Mittlerweile waren wir an meinem Familiengrab angekommen, ich nahm die Kerze und die Streichhölzer aus meiner Tasche und zündete das Grablicht an. Ich gedachte noch eine kurze Weile meiner Verstorbenen und dann machten wir uns zusammen auf den Rückweg. Wie sind sie denn aus dem tiefen Grab wieder heraus gekommen?, nahm ich den Faden der Geschichte meines Begleiters auf und er erzählte weiter.
    Nun, hinter der Mauer warteten ja meine Freunde, die mich zur Mutprobe begleitet hatten und als

  5. Hallo Leute ich habe eine tolle Geschichte sie heist.

    Tatort,Täter,Tote

    Eines Abend Ging Andreas und Kathi in den Wald sie wollten Holz für den Winter Sammeln auf einmal hörte Andreas ein Geräusch es hat sich angehört als ob jemand Gefesselt wurde Kathi bekamm Angst hier war auch alles zu ruhig ,ZU RUHIG Andreas rennte weg er hat nochmal was Gehört Kathi aber mutig ging weiter auch sie hat ein Geräusch gehört diesmal aber hörte es sich an wie ein kreisvchen dan kam Andreas wieder hat sich aber versteckt nach einer langen zeit war kein Geräusch mehr zu hören sie haben zwei große schubkarren voller Holz sie gingen also wieder her Daheim warteten schon sorglos die Eltern Kathi kukte nach ihrer Katze Kesha sie hat sie aber nich gefunden Kathi machte sich Sorgen dan sagte mutter kannst du mir im Keller eine Flasche Wein holen Kaathi machte sich auf dem weg Andreas war schon im Bett wo sich dan Kathi auf dem Weg zum Keller machte sah sie ihre Katze Kesha tot an der wan hin gebort und schrecklich gequält oben drüber stand ein schile Kathi lies ICH KOMME WIEDER DAS KÖNNT IHR NOCH SEHEN Kathi bekamm Angst am nächsten morgen waren ihre Eltern tot in den Küche ein verblutenes Messer sehr scharf lag dazwischen dan wollte sie Andreas wecken er war aber an einen Seil tot an einen Haken gehängt jetz hatte Kathi so Angst nahm sich ein Gewehr ( Weil ihr Vater Jäger wahr) lief in den Wald und hat sich erschhossen zeit heute noch WISSEN WIR NICHT WEHR DER TÄTER WAHR

  6. Hallo ich habe eine Gruselgeschiche! Wie meine Freundin mir erzählt hatte hab ich voll viel Angst bekommen ich hoffe ihr bekommt auch ein wenig angst!!

    Die Puppe mit den roten Augen
    Es war einmal eine sehr arme Familie. Die Mutter war eine Putzfrau mit sehr wenigen Aufträgen, der Vater war arbeitslos. Sie hatten drei Kinder, zwei Mädchen (8 und 3 Jahre alt) und ein Junge (5 Jahre alt). Eines Tages hatte das 3-jährige Mädchen Geburtstag. Der Vater ging auf den Gerümpelmarkt in der Hoffnung, etwas Billiges zu kaufen.
    In einem Laden entdeckte er eine Puppe, die fast gratis war. Der Verkäufer warnte ihn, die Puppe sei verflucht. Doch der Vater glaubte ihm nicht. Hastig lief er mit der Puppe davon. Am nächsten Tag war der Geburtstag, das kleine Mädchen freute sich unendlich. Es spielte den ganzen Tag mit der Puppe. Als das kleine Mädchen am Abend nicht zum Abendessen runterkam, ging die Mutter es holen. Sekunden später hörte man Schreie. Die Mutter sah, wie ihr Kind aufgeschlitzt mit aufgesperrten Augen auf dem Boden lag. Daneben lag die Puppe, ihre Augen leuchteten rot und sie grinste. Am nächsten Tag waren die Eltern weg, als sie nach Hause kamen, fanden sie ihre zwei Kinder aufgeschlitzt auf dem Boden liegend. 3 Jahre nach diesen rätselhaften Toden hatte der Vater einen Beruf und die Mutter hatte einen besseren. Als der Vater von der Arbeit nach Hause kam, fand er seine Frau aufgeschlitzt auf dem Sofa. Daneben lag das Andenken an seine verstorbenen Kinder, die Puppe mit den roten Augen. Langsam stand sie auf und kam auf den Mann zu. Am nächsten Morgen stand in der Zeitung, dass man Leichen eines Mannes und einer Frau gefunden hat, beide waren aufgeschlitzt! Die Puppe wurde nicht gefunden. Wo also ist sie wohl jetzt am schlitzen?

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