Schwarze Liebe, Kapitel 5

Hey ^-^

So, nun ist schon Kapitel 5 daaa😀 Vorgestern auch Kapitel 4, habt ihrs schon gelesen? Sonst zuerst noch das vierte lesen (; Alle Kapitel könnt ihr ja auch immer wieder auf der „Schwarze Liebe„-Seite nachlesen. Manchmal ändere ich auch Dinge…😳 Sowie zum Beispiel den Name von … Alsoo… Jedenfall heisst er nicht mehr Remo, sondern Myron. Ich finde das klingt bisschen mehr böse.. xD (Ups, jetzt hab‘ ich schon was verraten o: xD) Ihr könnt aber auch einfach meine Artikel abonnieren.. *Werbung ;D* Wenn ihr in der rechten Seitenleiste nachseht, findet ihr dort irgendwo „☆MAIL-ABO☆„. Dort müsst ihr einfach eure Mail eintragen und dann absenden. Ihr kriegt eine Bestätigungsmail, müsste die logischerweise bestätigen und ab da an kriegt ihr dann immer eine Mail wenn ich ein neuer Artikel verfasst hab‘. Ihr könnt das Abo aber jederzeit wieder abschalten. Bei den Mails mit den Artikel drinn steht das jeweils zu oberst oder zu unterst😉

So, ich will euch nun nicht länger aufhalten😛

KAPITEL 5

Mittlerweile war es acht. Obwohl es so früh am Morgen war, schienen hier schon alle wach zu sein. Die Jungs vom Footballteam warteten bereits ungeduldig auf ihren Trainer, da sie um neun ihr erstes Auswärtsspiel in dieser Saison hatten. Auch die Jungs waren in einheitlichen Farben, sie trugen alle rote College Jacken mit weissen Nummern, dazu schwarze Hosen. Fab und ich mussten uns bei allen durchquetschen. Einige lächelten mir zu, andere sahen aber auch schnell weg. Einer der Jungs hatte sogar zwei verschiedene Augenfarben, was ziemlich gruselig aussah. Dann lächelte aber auch er mich schüchtern an und man sah seine Zahnlücke. Bei seinem sanften Blick fühlte man sich aber sofort vertraut. In meinem Bauch wurde es mir ganz mulmig, einige Schmetterlinge entpuppten sich gerade und wollten wild drauf losfliegen. Ich bemerkte zuerst gar nicht, das Fab an mir zerrte, ich musste wohl eine Weile diesen Jungen angestarrt haben. Er deutete mir an das er Hunger hat und jetzt gehen möchte. Sofort waren die Schmetterlinge nicht mehr da und als ich mich nochmals umdrehte um nach dem seltsamen Jungen zu sehen, stand er auch schon nicht mehr dort.

Das Frühstücksbuffet war wie jeden morgen voll mit appetitlichen Dingen. Von kalten Fleischplatten mit Salami, Schinken und weiteren Scheiben Fleisch die ich nicht kannte, über zehn verschiedene Marmeladen, bis zu frischen Omeletten, Spiegeleiern und gebratenem Speck, den man schon am Eingang roch. Man konnte dort bereits  um sechs Uhr auftauchen und schliesslich bis ein Uhr nachmittags ein Brunch einnehmen. Ich gehörte eher zu der Gruppe, die immer um halb zwölf dort noch auftauchten.

Nachdem wir uns beim Buffet bedient hatten, schlenderten wir auf die Sonnenterasse und setzten uns dort an einen Tisch. Ich hatte meinen weissen Hoodie angezogen, den ich vom Internat geschenkt bekommen hatte, denn es war noch ein bisschen kühl, aber die Sonne würde hier sicher bald den ganzen Platz wärmen. Mit diesem Hoodie würde ich wenigstens nicht so auffallen, denn hier trugen ja alle weiß, pink oder die Jungs eben rot.

Die Vögel zwitscherten fröhlich oder flogen in der Luft ihre Runden, um Futter zu suchen. Auch die Möwen kreischten und vertrieben die Vögel wieder auf ihre Bäume zurück. Ich hatte meinen weissen Hoodie angezogen, den ich vom Internat geschenkt bekommen hatte. So würde ich wenigstens nicht so auffallen, denn hier trugen ja alle weiss, pink oder die Jungs eben rot.

Nachdem wir gemütlich das Morgenessen verspiesen hatten, kam Lena auf mich zugerannt. Obwohl sie fast kein Atem hatte, fing sie an wie ein Wasserfall auf mich einzureden.

Wieso ich nicht im Zimmer bin, wieso ich nicht gewartet habe, wieso Fab hier ist (den sie nicht mochte) und überhaupt.

Fab musterte mich. „Also erstmal hallo und – weil du mich sowieso schon geweckt hast dachte ich kann ich trotzdem schon essen gehen? Du wolltest mich ja nur fragen ob ich mit dir zum Schwimmbadfest gehe.“

Ich sag Fab von der Seite an, der sein Blick gerade senkte und etwas enttäuscht aussah.

Das erste Mal in meinem Leben sah ich Lena mit einem verwirrten Blick (vielleicht kannte ich sie erst seit zweieinhalb Wochen, aber das erstaunte mich trotzdem).

Entschlossen stampfte sie davon.

Nachdem Fab und ich noch ein bisschen geplaudert hatten, wurde es auch immer wärmer. Ich konnte nun schon ohne Hoodie da sitzen.

Irgendwann am Morgen sassen wir dann nicht mehr auf der Sonnenterasse, sondern am Strand auf Liegestühlen mit der Sonnenbrille im Gesicht. Wir liessen die Sonne auf unseren Bäuchen prickeln und wollten hier in der Sonne Amerika’s noch ein bisschen Bräune abbekommen.

Ziemlich grosses Kapitel, was?😀 Und natürlich wie immer der Anfang vom nächsten Kapitel:

Bisher hatte ich noch nie alle Schüler der BlueSky-School gesehen. Das Schwimmbad wurde ausgebaut und war nun riesig. Es gab mindestens zehn Rutschen, die alle …

So, ich sage nur Fortsetzung folgt… 😉

2 Kommentare zu “Schwarze Liebe, Kapitel 5

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