Schwarze Liebe; Kapitel 8

Heyoo 😀

Nach langer Zeit wieder einmal ein Kapitel meiner Geschichte… 🙂

„Genau. Wenn ich dich wäre, würde ich mich von ihm fernhalten. Er ist nicht besonders nett-“ „Wieso denn?“, aus irgend einem Grund stiegen mir die Tränen in die Augen. Es geschah einfach. Ich wusste nicht wieso. Sie kullerten über meine Wangen.

„Na ja… Also… Sagen wir es so: er ist eben anders.“

„Wie anders?“, das Gefühl, dass Ronja mir etwas nicht sagen wollte, machte sich in meinem Magen breit.

„Halt dich einfach von ihm fern. Okay? Tu mir den Gefallen. Bitte.“

Skeptisch blickte ich Ronja in die Augen. Schliesslich konnte ich ihren Blick nicht mehr Stand halten und gab nach. Ich zögerte. Wieso sollte ich mich von ihm fernhalten? Sein Lächeln, als ich ihn gesehen hatte als er mit seinen Kumpels an ein Football-Match musste, war so sympathisch. Es erweckte eine Wärme in mir und irgendwie wollte ich, dass ihm nichts Böses geschieht. Und jetzt erzählt mir Ronja, ich solle mich von ihm fernhalten. Super. Ganz toll.

Mein Instinkt und mein sturer Kopf liessen jedoch nicht nach und ich hackte weiter.

„Ich möchte jetzt aber schon wissen, weshalb ich mich ihm nicht nähern soll.“

Genervt verdrehte Ronja ihre Augen und begann mit einem lauten Seufzen.

„Du kannst nicht immer alles wissen, Lou. Aber weil’s du bist… Erzähl es aber niemandem weiter. Ich will nicht, dass andere auch noch davon erfahren, besonders die Lehrer. Ich möchte schliesslich auch nicht, dass er gleich von der Schule geworfen wird.“

„Wie, von der Schule geworfen wird?!“ – „Pssst! Nicht so laut! Versprich es!“

„Ja, okay. Schiess los.“

„Also, erstens hat er eben sein ‚Geschäft’. Ich weiss nicht, welche Kumpels noch dabei eingespannt sind, aber am besten du tust so, wie du nichts wüsstest. Sprich sie auch nicht darauf an. Er würde dir wohl nie was davon verkaufen.“

„Wovon verkaufen?“

Dass Ronja immer so um den Brei reden musste! Nie konnte sie erwähnen, um was es sich genau handelte. Mein Herz rutschte jedoch noch weiter nach unten, mein Magen wurde schwerer, ich war verwirrt und schwindelig wurde mir auch bisschen. Der ganze Raum um mich schien sich zu drehen.

„Lou, ist dir noch gut?“ – „Ja klar, erzähl weiter.“ – „Setz dich lieb- “ „Erzähl weiter!“ Ich scnitt ihr das Wort ab und schrie sie schon fast an. Danach musste ich noch mal richtig nach Luft schnappen, um nicht gleich zusammen zu brechen. Alles im Raum schien Kopfstand zu machen… Was ich wohl vorhin getrunken hatte?

„Na ja… Du weißt schon. Womit Jungs eben so dealen…“

Und dann lag ich am Boden.

Wenn ihr nicht mehr wisst, was vorhin so abgelaufen ist, könnt ihr ja immer noch auf der Seite, wo alle Kapitel sind, nochmals nachlesen. Obwohl langsam wird die Seite ziemlich gross o.O Aber sie wächst sicher noch laaaaaange weiter, schliesslich ist in der Geschichte bis jetzt noch nicht so viel passiert… ;b

3 Kommentare zu “Schwarze Liebe; Kapitel 8

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