Schwarze Liebe; Kapitel 8

Heyoo 😀

Nach langer Zeit wieder einmal ein Kapitel meiner Geschichte… 🙂

„Genau. Wenn ich dich wäre, würde ich mich von ihm fernhalten. Er ist nicht besonders nett-“ „Wieso denn?“, aus irgend einem Grund stiegen mir die Tränen in die Augen. Es geschah einfach. Ich wusste nicht wieso. Sie kullerten über meine Wangen.

„Na ja… Also… Sagen wir es so: er ist eben anders.“

„Wie anders?“, das Gefühl, dass Ronja mir etwas nicht sagen wollte, machte sich in meinem Magen breit.

„Halt dich einfach von ihm fern. Okay? Tu mir den Gefallen. Bitte.“

Skeptisch blickte ich Ronja in die Augen. Schliesslich konnte ich ihren Blick nicht mehr Stand halten und gab nach. Ich zögerte. Wieso sollte ich mich von ihm fernhalten? Sein Lächeln, als ich ihn gesehen hatte als er mit seinen Kumpels an ein Football-Match musste, war so sympathisch. Es erweckte eine Wärme in mir und irgendwie wollte ich, dass ihm nichts Böses geschieht. Und jetzt erzählt mir Ronja, ich solle mich von ihm fernhalten. Super. Ganz toll.

Mein Instinkt und mein sturer Kopf liessen jedoch nicht nach und ich hackte weiter.

„Ich möchte jetzt aber schon wissen, weshalb ich mich ihm nicht nähern soll.“

Genervt verdrehte Ronja ihre Augen und begann mit einem lauten Seufzen.

„Du kannst nicht immer alles wissen, Lou. Aber weil’s du bist… Erzähl es aber niemandem weiter. Ich will nicht, dass andere auch noch davon erfahren, besonders die Lehrer. Ich möchte schliesslich auch nicht, dass er gleich von der Schule geworfen wird.“

„Wie, von der Schule geworfen wird?!“ – „Pssst! Nicht so laut! Versprich es!“

„Ja, okay. Schiess los.“

„Also, erstens hat er eben sein ‚Geschäft’. Ich weiss nicht, welche Kumpels noch dabei eingespannt sind, aber am besten du tust so, wie du nichts wüsstest. Sprich sie auch nicht darauf an. Er würde dir wohl nie was davon verkaufen.“

„Wovon verkaufen?“

Dass Ronja immer so um den Brei reden musste! Nie konnte sie erwähnen, um was es sich genau handelte. Mein Herz rutschte jedoch noch weiter nach unten, mein Magen wurde schwerer, ich war verwirrt und schwindelig wurde mir auch bisschen. Der ganze Raum um mich schien sich zu drehen.

„Lou, ist dir noch gut?“ – „Ja klar, erzähl weiter.“ – „Setz dich lieb- “ „Erzähl weiter!“ Ich scnitt ihr das Wort ab und schrie sie schon fast an. Danach musste ich noch mal richtig nach Luft schnappen, um nicht gleich zusammen zu brechen. Alles im Raum schien Kopfstand zu machen… Was ich wohl vorhin getrunken hatte?

„Na ja… Du weißt schon. Womit Jungs eben so dealen…“

Und dann lag ich am Boden.

Wenn ihr nicht mehr wisst, was vorhin so abgelaufen ist, könnt ihr ja immer noch auf der Seite, wo alle Kapitel sind, nochmals nachlesen. Obwohl langsam wird die Seite ziemlich gross o.O Aber sie wächst sicher noch laaaaaange weiter, schliesslich ist in der Geschichte bis jetzt noch nicht so viel passiert… ;b

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Schwarze Liebe; Kapitel 7

Nanananaa ;3

Wie gehts euch so? Na ja, ich will jetzt nicht anfangen mit nur Gelaber. Ich bin soeben mit Kapitel 7 von meiner Geschichte fertig geworden und will die euch natürlich sofort zeigen 😀

Am Abend sassen wir wieder alle zusammen in der Kantine an einem Tisch. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so viel Spaß hatte. Die Freunde schienen richtig nett zu sein. Besonders Ronja. Wir hatten so viele Gemeinsamkeiten – ihr standen diese Pink- und Pastellfarben auch bis zum Hals. Wenigstens jemand der mich verstand.

Nach dem Essen schlenderten wir alle zusammen zum Park, um das Feuerwerk anzusehen.

Am Tag vor dem Schulbeginn gab es nicht nur ein riesen Schwimmbad-Fest – nein – sondern auch noch ein riesen Feuerwerk, was Glück bringen soll für das nächste Schulsemester. Es soll die bösen Geister vertreiben und uns vom Bösen befreien. Das sagten jedenfalls die Lehrer.

Nach einiger Zeit expodierendem Feuerwerk, zerrte mich Ronja weg des ganzen Spektakels.

Zuerst war ich böse auf sie, weil ich den anderen doch versprochen hatte, das wir gemeinsam den Abend verbringen würden und ich mit ihnen das Feuerwerk ansehen werde. Ich hoffte trotzdem insgeheim, dass sie nicht merkten, dass ich und Ronja nicht mehr bei ihnen waren.

Als Ronja mir dann einen kleinen Schuppen zeigte, war ich absolut begeistert und der Ärger wegen ihr war auch schon längst verflogen. In diesem kleinen Schuppen gab es dunkelrote Couchs. Dazu schien das sanfte, gelbe Licht der kleinen Stehlämpchen von den Regalen runter und der ganze Boden war mit passendem rotem Teppich belegt. Es sah ziemlich kuschlig aus dort drinnen.

„Ganz schön kuschlig hier, nicht?“, sprach Ronja meine Gedanken aus. Ich konnte nur ein leises ‚ja’ hauchen. „Der schuppen steht schon länger als das Schulhaus – obwohl das Schulhaus ja auch ein Neubau ist. Die Grundumrisse des Schulhauses stehen auch schon über fünfzig Jahre.“ „Wow“, war wieder das einzige, was ich herausbrachte.

„Die Schüler“, sprach Ronja weiter, „können hier Dinge reinschaffen, die sie nicht mehr brauchen. Die Lehrer haben hier keinen Zutritt. Der perfekte Ort um sich zurück zu ziehen.“

 „Cool. Und wieso zeigst du mir das alles?“ „Na ja…“, sie zögerte.

„Na ja was?“ „Also ich wollte dir eigentlich nicht der Schuppen zeigen. Ich wollte dir etwas erzählen, was du wissen solltest.“ Und wieder legte sie eine Pause ein. Mein Magen verkrampfte sich, obwohl ich gar kein Hunger hatte. Mein Herz pochte schon wieder, so, wie als ich gestern diesen mysteriösen Jungen mit den schwarz zerzausten Haaren und der Narbe am Kinn gesehen hatte. Ich befürchtete jetzt schon, dass sie mir eine schlechte Nachricht mitteilen wollte.

„Also, du hast sicher diesen Footballspieler schon gesehen, der Schüchterne?“ „Der mit den zwei Augenfarben?“, meine Augen weiteten sich und schon wieder wollte mein Herz mir aus der Brust springen, so fest hämmerte es dort drinn. Ich konnte das Pochen schon in meinen Ohren hören.

Es endet spannend, was? xD Ich halte euch dann eben immer gleich den Teil vor, den ihr lesen möchtet, so machen das Autoren doch, oder? o: *Muhahahaa*

Na ja, das wars auch schon, byeee ;* ♥

Schwarze Liebe; Kapitel 6

Salut ensemble ;{D

Sooo, ich habe es nun auch geschafft das sechste Kapitel fertig zu schreiben =D (Danke für den Applaus *-*) Und eigentlich will ich euch nicht aufhalten… (:

Bisher hatte ich noch nie alle Schüler der BlueSky-School gesehen. Das Schwimmbad wurde ausgebaut und war nun riesig. Es gab mindestens zehn Rutschen, die alle ineinander verschlungen waren. Mehrere Langschwimmerbahnen und viele verschiedene Becken mit verschiedenen Tiefen. Sprungtürme bis zu zehn Meter und Lange Becken, in denen man vom Wasser mitgerissen wurde. Weiter hinten gab es drei Volleyballplätze und ein Fussballplatz, wo es auch schon einen in der Nähe der Sporthalle gab. Und das Restaurant direkt neben dem Eingang konnte man sogar von zu hinterst des Schwimmbads einfach nicht übersehen. Sein Dach war mit violetten Ziegeln bedeckt. Das Haus selbst im Chalet-Style mit grossen Glasfenstern, wo man wahrscheinlich den Überblick über die ganze Anlage hatte. Die Sonnenterasse war sicher dreimal grösser als die bei der Kantine.

Ich und Lena starrten einfach nur mit ungläubig grossen Augen das alles an. Als ich im Frühling das erste mal hier hin kam um mir die verschiedenen Schulen mit Internaten anzusehen, begannen sie hier gerade mit dem Umbau. Nun gab es auch grosse Wiesen mit grünem, gepflegtem Garten, wo man mit Freunden relaxen konnte.

Lena zerrte mich dann nach minutelangem Starren weiter. Sie zerrte mich zu ihren Freunden, die sich schon unter einer grossen Birke breit gemacht hatten. Die Sonne schien dort hin und alles war ein bisschen geschützt durch rote und pinke Rosenbüsche. Welche Farben sollten sie auch sonst haben? Da ich kein Badetuch dabei hatte, winkte ein kleiner, magerer Junge mich zu seinem riesen Badetuch hin. Es war etwa viermal so gross wie ein normales Badetuch. Lena setzte sich auch neben mich, da sie ihres, genau so wie ich, auch vergessen hatte.

Ich liess meinen Blick schweifen und entdeckte dabei den Jungen, den ich schon am Morgen gesehen hatte. Er sass zusammen mit dem ganzen Footballteam auf der anderen Seite der Rosenbüsche. Ihr Gerölle und Gelächter war nicht zu überhören. Einige blauäugige, barbie-ähnliche Blondinen hockten auf den kräftigen Oberschenkel der Footballspieler. Alles nur Cheerleader. Ihre Muskeln glänzten richtig in der Sonne. Mein Blick konnte ich aber immer noch nicht von dem Jungen mit den zwei Augenfarben wenden. Er hielt sich allgemein ein bisschen zurück und lächelte nur ab und zu schüchtern. Wie heute morgen. Wie er wohl hiess? Er bemerkte mich nicht.

Ein kleineres Kapitel wieder einmal… Und falls ihr jetzt schon alles vergessen habt, könnt ihr das ja wieder auf der Seite ‚Schwarze Liebe‘ nachlesen.

P.S.: Mein richtiger Blogger-Name war vorhin ‚lelitapanfu‘, seid nicht verwirrt, wenn ihr den nirgendswo mehr findet. Ich heisse ab jetzt ‚lelitaxenia‘.

P.P.S.: Tut mir Leid das die Schrift so klein ist…

Schwarze Liebe, Kapitel 5

Hey ^-^

So, nun ist schon Kapitel 5 daaa 😀 Vorgestern auch Kapitel 4, habt ihrs schon gelesen? Sonst zuerst noch das vierte lesen (; Alle Kapitel könnt ihr ja auch immer wieder auf der „Schwarze Liebe„-Seite nachlesen. Manchmal ändere ich auch Dinge… 😳 Sowie zum Beispiel den Name von … Alsoo… Jedenfall heisst er nicht mehr Remo, sondern Myron. Ich finde das klingt bisschen mehr böse.. xD (Ups, jetzt hab‘ ich schon was verraten o: xD) Ihr könnt aber auch einfach meine Artikel abonnieren.. *Werbung ;D* Wenn ihr in der rechten Seitenleiste nachseht, findet ihr dort irgendwo „☆MAIL-ABO☆„. Dort müsst ihr einfach eure Mail eintragen und dann absenden. Ihr kriegt eine Bestätigungsmail, müsste die logischerweise bestätigen und ab da an kriegt ihr dann immer eine Mail wenn ich ein neuer Artikel verfasst hab‘. Ihr könnt das Abo aber jederzeit wieder abschalten. Bei den Mails mit den Artikel drinn steht das jeweils zu oberst oder zu unterst 😉

So, ich will euch nun nicht länger aufhalten 😛

KAPITEL 5

Mittlerweile war es acht. Obwohl es so früh am Morgen war, schienen hier schon alle wach zu sein. Die Jungs vom Footballteam warteten bereits ungeduldig auf ihren Trainer, da sie um neun ihr erstes Auswärtsspiel in dieser Saison hatten. Auch die Jungs waren in einheitlichen Farben, sie trugen alle rote College Jacken mit weissen Nummern, dazu schwarze Hosen. Fab und ich mussten uns bei allen durchquetschen. Einige lächelten mir zu, andere sahen aber auch schnell weg. Einer der Jungs hatte sogar zwei verschiedene Augenfarben, was ziemlich gruselig aussah. Dann lächelte aber auch er mich schüchtern an und man sah seine Zahnlücke. Bei seinem sanften Blick fühlte man sich aber sofort vertraut. In meinem Bauch wurde es mir ganz mulmig, einige Schmetterlinge entpuppten sich gerade und wollten wild drauf losfliegen. Ich bemerkte zuerst gar nicht, das Fab an mir zerrte, ich musste wohl eine Weile diesen Jungen angestarrt haben. Er deutete mir an das er Hunger hat und jetzt gehen möchte. Sofort waren die Schmetterlinge nicht mehr da und als ich mich nochmals umdrehte um nach dem seltsamen Jungen zu sehen, stand er auch schon nicht mehr dort.

Das Frühstücksbuffet war wie jeden morgen voll mit appetitlichen Dingen. Von kalten Fleischplatten mit Salami, Schinken und weiteren Scheiben Fleisch die ich nicht kannte, über zehn verschiedene Marmeladen, bis zu frischen Omeletten, Spiegeleiern und gebratenem Speck, den man schon am Eingang roch. Man konnte dort bereits  um sechs Uhr auftauchen und schliesslich bis ein Uhr nachmittags ein Brunch einnehmen. Ich gehörte eher zu der Gruppe, die immer um halb zwölf dort noch auftauchten.

Nachdem wir uns beim Buffet bedient hatten, schlenderten wir auf die Sonnenterasse und setzten uns dort an einen Tisch. Ich hatte meinen weissen Hoodie angezogen, den ich vom Internat geschenkt bekommen hatte, denn es war noch ein bisschen kühl, aber die Sonne würde hier sicher bald den ganzen Platz wärmen. Mit diesem Hoodie würde ich wenigstens nicht so auffallen, denn hier trugen ja alle weiß, pink oder die Jungs eben rot.

Die Vögel zwitscherten fröhlich oder flogen in der Luft ihre Runden, um Futter zu suchen. Auch die Möwen kreischten und vertrieben die Vögel wieder auf ihre Bäume zurück. Ich hatte meinen weissen Hoodie angezogen, den ich vom Internat geschenkt bekommen hatte. So würde ich wenigstens nicht so auffallen, denn hier trugen ja alle weiss, pink oder die Jungs eben rot.

Nachdem wir gemütlich das Morgenessen verspiesen hatten, kam Lena auf mich zugerannt. Obwohl sie fast kein Atem hatte, fing sie an wie ein Wasserfall auf mich einzureden.

Wieso ich nicht im Zimmer bin, wieso ich nicht gewartet habe, wieso Fab hier ist (den sie nicht mochte) und überhaupt.

Fab musterte mich. „Also erstmal hallo und – weil du mich sowieso schon geweckt hast dachte ich kann ich trotzdem schon essen gehen? Du wolltest mich ja nur fragen ob ich mit dir zum Schwimmbadfest gehe.“

Ich sag Fab von der Seite an, der sein Blick gerade senkte und etwas enttäuscht aussah.

Das erste Mal in meinem Leben sah ich Lena mit einem verwirrten Blick (vielleicht kannte ich sie erst seit zweieinhalb Wochen, aber das erstaunte mich trotzdem).

Entschlossen stampfte sie davon.

Nachdem Fab und ich noch ein bisschen geplaudert hatten, wurde es auch immer wärmer. Ich konnte nun schon ohne Hoodie da sitzen.

Irgendwann am Morgen sassen wir dann nicht mehr auf der Sonnenterasse, sondern am Strand auf Liegestühlen mit der Sonnenbrille im Gesicht. Wir liessen die Sonne auf unseren Bäuchen prickeln und wollten hier in der Sonne Amerika’s noch ein bisschen Bräune abbekommen.

Ziemlich grosses Kapitel, was? 😀 Und natürlich wie immer der Anfang vom nächsten Kapitel:

Bisher hatte ich noch nie alle Schüler der BlueSky-School gesehen. Das Schwimmbad wurde ausgebaut und war nun riesig. Es gab mindestens zehn Rutschen, die alle …

So, ich sage nur Fortsetzung folgt… 😉

Schwarze Liebe, Kapitel 4

Heyoo zusammen ;3

Sorry dass das Kapitel 4 erst jetzt kommt 😳 Aber ich war vom 13. – 17. nicht zu Hause, und vom 19. – 23. auch nicht ;s Diese Woche hatte ich nämlich Sportferien 😀 Da war ich Ski fahren, und langlaufen… Macht ihr auch Wintersport..?

Vom 13ten an war ich in einer Schulsportwoche, da waren wir auch jeden Tag Ski fahren..

So, jedenfalls hier Kapitel 4. Es wird nicht lange dauern, dann kommt auch Kapitel 5. Ich probiere da einmal bisschen fleissiger zu schreiben, aber manchmal (meistens) bin ich nicht so in der Stimmung weiter zu schreiben… ;s

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KAPITEL 4

Fab schlenderte gerade Richtung Speisesaal und blieb dann vor dem Zimmer von Lou stehen. Mit einem Grinsen im Gesicht schaute er mich an und konnte sich das Lachen kaum verkneifen. Sah ich wirklich so schlimm aus, nachdem ich aus dem Bett gekrochen bin? Ich hatte selbst noch keine Zeit gehabt um einen Blick in den Spiegel zu werfen. Mein Kopf war wahrscheinlich schon so rot wie eine Tomate geworden, ich verkroch mich wieder mehr hinter die Tür zurück.

„Ich warte auf dich wenn du schnell machst, okay?“, sagte er mit einem ruhigen Ton, ich konnte aber keinen Unterton bemerken, und zog mich deshalb schnell um. Ich traute mich fast nicht, mich selbst im Spiegel anzusehen. Ich gab mir aber dann doch einen Ruck. Meine Haare standen mir zu Berge, wild und zerzaust, alle durcheinander. Wie lange ich brauchen würde, um sie wieder in die alte Form zu bringen..? Ob Fab überhaupt soviel Geduld hätte, bis ich kurz meine Haare geduscht haben würde? Anstatt noch lange an der Sache rumzuknobeln konnte ich mich auch schon neben der Dusche stehen sehen.

Nach zehn Minuten war ich fertig angezogen. Fab wartete mit einer ungeduldigen Miene draussen immer noch vor der Tür. Er schenkte mir ein Lächeln und ein Zeichen das ich besser aussah als vorhin. Wir spazierten schweigend Richtung Speisesaal.

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Und hier noch der Anfang von Kapitel 5 😀
Mittlerweile war es acht. Obwohl es so früh am Morgen war, schienen hier schon alle wach zu sein. Die Jungs vom Footballteam …
Mehr verrat‘ ich noch nicht *MUHAHAHA* xD

Schwarze Liebe: Kapitel 3

Hey ;3

(Wie bereits ergänzt bei Sticky-Artikel werde ich nur noch Artikel/Kapitel der Geschichte veröffentlichen, sonst keine Artikel mehr..)

Hier nun Kapitel 3 der Geschichte (:

KAPITEL 3.

Am nächsten Morgen wurde ich durch das zwitschern der Vögel geweckt. Lou hielt sich mit dem Kissen die Ohren zu, um weiterschlafen zu können. Die ersten Sonnenstrahlen quetschten sich durch die alten Vorhänge durch und blendeten Lous Gesicht. Sie wälzte sich im Bett und fiel schliesslich auf den Boden. Ihr Bett war im Vergleich zu ihrem anderen Bett das sie bei sich zu Hause hatte knapp die Hälfte so gross. Dafür war das Zimmer riesig. Ein heller Parkettboden füllte das ganze Zimmer mit Licht. Die Wände waren in einem hellen pink Ton gestrichen und alle Möbel waren weiss und auf Hochglanz poliert. Ein grosses Bücherregal erstreckte sich über die Hälfte des Zimmers. Ein Pult mit einem eigenen Laptop und Schreibzeug stand daneben. Der Stuhl war passen zum Parkett in einem hellen braun und das Polster darauf pink wie die Wand. Im Zimmer gab es ein Fenster. Was Louisa an dem Zimmer sehr schätzte war der kleine Balkon. Zwei Stühle und ein kleines Tischchen. Darauf ein Blumentopf mit – was auch sonst – pinken Rosen. Lou hätte am liebsten alles was weiss ist zu schwarz gemacht, pink zu blau und hellbraun zu dunkelgrau. Das wäre dann ihre Atmosphäre, genau wie zu Hause.

Es war halb acht, als Lena, ihre Zimmernachbarin wild an ihre Zimmertür klopfte. Lou seufzte. Es war Sonntag, und morgen würde die Schule im Internat beginnen. Sie kannte hier noch niemand ausser Lena, ihre verrückte Nachbarin und Fab. Sein ganzer Name war eigentlich Fabian Louis Tim der Dritte, aber er mochte es nicht wenn man ihn an seinem ganzen Namen nannte – also Fab.

Lena polterte nun schon heftiger an die Tür, und drohte sogar schon die Tür aufzubrechen, wenn ich nicht gleich aufmachen komme. Mühsam kam ich auf die Beine und schlenderte in meinem Pyjama zur Tür. Kaum den Schlüssel umgedreht stürmte Lena auch schon in mein Zimmer hinein. Ihre langen braunen Haare fielen ihr bis über die Schultern. Sie waren leicht gelockt. Sie hatte ein schönes pinkes Sommerkleidchen angezogen mit einer beigen Masche vorne. Es passte hervorragend zu ihr. Ihre Augenbrauen musste sie vorhin noch perfekt gezupft haben, ihre Rehaugen hatte sie mit dem gleichen pink der Wand leicht betont und ihre Wimpern waren perfekt geschwungen. Eins musste man ihr lassen – sie sah wirklich hübsch aus. Wenn ich mich gerade so betrachtete sah ich aus wie jemand der ein Jahr ohne Dusche auskommen musste. Meine schwarzen Haare waren zerzaust und stiegen in alle Richtungen empor, meine Trainerhosen waren mir viel zu gross und hatten schon fast keine Farbe mehr, nur noch ein ausgebleichtes schwarz. Von meinem Oberteil gar nicht die Rede.

Sie sah mich ein Augenblick, oder zwei, drei lange an, und fuhr dann endlich mit dem fort, was sie mir schon vor meines Anblickes sagen wollte.

„Heute ist Schwimmbadfest, immer am Samstag vor dem Schulbeginn, es fängt um ein Uhr an. Kommst du mit?“ Ich starrte sie ungläubig an. Es war halb acht Uhr morgens und sie stürmte um diese Zeit zu mir ins Zimmer, um mich zu fragen, ob ich Lust hätte am Nachmittag mit ihr dort hin zu gehen.

„Hättest du mich auch später fragen können und mich statt dem nicht zu wecken?“ – „Na gut, dann komme ich in einer Stunde wieder. Bis dann.“, und sie verschwand. Angewurzelt blieb ich stehen und brachte kein Wort mehr raus.

KAPITEL 4

Fab schlenderte gerade Richtung Speisesaal und blieb dann vor dem Zimmer von Lou stehen…

Fortsetzung folgt…

Wie findet ihr die Geschichte eigentlich bis jetzt.?‘ ;3

Ihr könnt ein Monat abstimmen =D Zeit läuft ;b Ihr könnt auch selbst ein kurzes Feedback bei der Umfrage hinschrieben, jedoch sehr kurz =D Natürlich auch per Kommi ;3

2. Kapitel „Schwarze Liebe“

Hey zusammen!

Jaja ich weiss – letzte Woche habe ich geschrieben dass das zweite Kapitel noch am Wochenende erscheinen wird.. 😳 Aber mir ist das so „einiges“ dazwischen gekommen.. 😀

Ich hatte den Teil schon angefangen, nur wusste ich nicht wie weiterfahren. Manchmal hat man einfach eine falsche Phase oder Laune um weiter zu schreiben 😛

Ich denke es wird dann jetzt jede Woche ein Kapitel neu dazukommen.

Hier ist Teil zwei…:

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KAPITEL 2. 

Der Wind wurde immer stärker, und meine lange, braune Haare schlugen mir ins Gesicht, was ziemlich unangenehm war. Ich strich sie mir immer wieder vergeblich aus dem Gesicht.

Am Himmel türmten sich immer mehr pechschwarze Wolken auf. Und wenn ich pechschwarze meine, dann ist das auch so. Es schien fast so dunkel wie in der Nacht zu sein, oder wie bei einer Sonnenfinsternis. Doch plötzlich erschien ein kleiner heller Punkt – ganz oben am Himmel. Ich sah den leuchtenden Punkt immer näher kommen. Langsam wurde der Punkt zu einem Schatten einer Gestalt. Ich konnte nicht entziffern was es war. Wie näher das Etwas kam, desto besser konnte ich erkennen das es ein Mensch war. Bin ich denn jetzt schon so verrückt dass ich Geister sehe? Dann haben die anderen alle wohl doch Recht, das ich mir immer zu viel einbilde mit Schicksal und so. Ich glaube auch an das Horoskop. Schon vieles was dort drinn stand ist mir wirklich passiert. Meine Familie war eigentlich überhaupt nicht religiös, ich aber auch nicht. Ich denke einfach dass es so etwas wie Schicksal gibt, wofür du bestimmt bist.

Plötzlich landete der vorhin noch schwarze Schatten vor meinen Füssen, und alle Aufmerksamkeit war wieder auf die Gestalt gerichtet, welche mich aus meinen Gedanken gerissen hat.

Ein Junge, in ganz schwarzer Kleidung wie ich. Er trug ein schwarzes zerfetztes T-Shirt mit einem ebenso schwarzen Rollkragenpullover darunter. Seine schwarzen, langen Jeans überdeckten seine Schuhe. Seine Haut war blass, und auf den ersten Blick erinnerte er mich an einen Vampir. Und was wenn er einer war? Wenn er nur gekommen war um mich zu beissen und auch in ein solches Monster zu verwandeln? Ich zitterte. Mein ganzer Körper bebte. Ich fröstelte und hatte kalt und heiss zugleich.

Er kam auf mich zu und  meine Augen weiteten sich vor Schock, doch ich konnte mich nicht bewegen. Ich blieb erstarrt sitzen und starrte ihn einfach an. Es war ihm überhaupt nicht unangenehm, dass ich ihn so anstarrte. Im Gegenteil – er stolzierte auf mich zu ohne seine Augen von mir zu wenden. Mein Herz begann so heftig zu schlagen, als wolle es mir gleich aus der Brust springen. Mein Brustkorb wird wohl gleich explodieren.

Seine schwarzen, zerzausten Haare flatterten im Wind. Er hat eine  Narbe am Kinn und ein Piercing an der Unterlippe. Ich konnte erkennen dass seine Mundwinkel zuckten.

Als er dann vor mir stand, und sich zu mir herabbeugte, konnte ich seine schönen geschwungenen Lippen betrachten. Ich speicherte mir jedes Detail seines Gesichts. Seine grünen Augen blinzelten mich sanft an. Er öffnet sein Mund um ihn dann vergebens wieder zu schliessen. Anscheinend sucht er noch nach den richtigen Worten.

„Was machst du hier?“, war dann das einzige was er rausbrach.

Ich sah ihn verwirrt an. Was meinte er damit? Zu blöd um meinen eigenen Mund zu öffnen und im eine Antwort zu geben sass ich immer noch ihn anstarrend da.

Er räusperte sich und wiederholte seine Frage. „Warum bist du hier am Strand?“

Dann endlich konnte auch ich mich aus der Trance wecken und ihm antworten.

„Warum sollte ich nicht hier sein?“, fragte ich barsch zurück.

„Du solltest nicht hier draussen sein im Regen, du wirst nur krank. Geh rein.“

„Ich bleibe wo ich –“ da schnitt er mir das Wort ab.

„Geh jetzt rein.“ Ich konnte das Feuer seines Zorns in den Augen sehen, auch in seiner Stimme konnte man den wütenden Ausdruck, aber irgendwie immer noch die sanfte Art erkennen. Ich hiefte mich empört auf und lief mit hoch gestrecktem Kinn davon. Ich blickte noch einmal zurück, als ich auf den Dünen oben war.

Da war er bereits verschwunden. Meine Gedanken kreisten wild in meinem Kopf herum.

Wer ist er? Was will er von mir? Wie kommt er zu mir? Warum ich? All auf diese Fragen hatte ich leider keine Antwort. Mein Kopf tat beinahe weh. Jedenfalls glaubte ich das. Klitschnass rannte ich den Pfad Richtung Internat zurück.

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Sooo… Und nächste Woche wird dann auch SICHER (versprochen) Kapitel 3 erscheinen.

Eure Geschichte?

Hey Pandas!

Ihr habt sicher schon mal unsere Geschichten durchgelesen, wie wir auf Panfu gestossen sind, was wir dort erlebt haben, und so weiter.

Leider habe ich die Geschichte von Nihaa nicht. Deshalb fordere ich sie damit auf 😀 Erstell ne neue Seite, schreib deine Geschichte und ich mach den Rest 😀 !

Jedenfall möchte ich auch eure Geschichte wissen. Habt ihr Panfu von Freunden kennengelernt wie ich? Durch einen Werbespot oder durch Werbung in einer Zeitung? Was habt ihr erlebt? Was fandet ihr absolut toll? Was war traurig? Wie steht es heute mit Panfu?

Könnt ihr mir alle diese Fragen beantworten? Es interessiert mich brennend! Vielleicht werde ich die „rührendste“ Geschichte hier veröffentlichen 😉

Also ran an die Tastatur!

Hast du gewusst..? Teil 2

Hey Pandas!!

Schon gespannt? Jetzt ist Teil 2 dran. Diesmal auch eine kleine Frage dabei, die ihr wahrscheinlich nicht wisst. Aber vielleicht doch? Am Ende könnt ihr sie lesen 😀

Wie ihr wisst, gibt es auf Panfu richtig viele die angemeldet sind. Ein paar hunderttausende. Der Millionste Panda auf Panfu, wurde gefunden, hat sich aber nie gemeldet. Da dachten sich das Panfu-Team, dass sie eben denn 1’000’001 Panda küren würden. Er hiess honigeis, aber er antwortete auch nie auf die Mails vom Panfu-Team.

Wenn ihr GP’s seit, dann wart ihr sicher schon einmal auf einem Pferd oder beim Ponyhof. Das Spiel „Happy Horse“ befand sich zuerst noch in San Franpanfu, wurde aber am 13. November 2008 zu dem Ponyhof verlegt. Das war damals dann nur ein „GP-Spiel“, da der Ponyhof nur für GP’s zugänglich war. Auch der Vulkan war eine zeitlang nur für Pandas mit Goldpaketen zugänglich. Nicht alle Spiele waren auch immer für solche ohne offen. Doch am 5. oder 6. März 2008 (konnte nicht genau rechechieren), war der Ponyhof für alle geöffnet.

Die, die schon länger auf Panfu sind, kennen bestimmt noch Robby. Der kleine Roboter der unten links in der Ecke war, nun sind die kleinen Icons dort. Er war ziemlich früh bei Panfu, schon seit dem 17. Oktober 2008 führte er unbeholfene Pandas durch Panfu. Erzählte auch alle Neuigkeiten der Woche.

Hast du gewusst…

…dass es 4-Boom schon seit dem 2. November 2008 gibt?

…dass es die Pandalaune erst seit dem 18. Dezember 2008 gibt?

…dass es das Spiel „Schere, Stein, Papier“ seit dem 29. Januar 2009 gibt?

…dass man seit dem 10. Dezember 2008 Pandas ignorieren kann und seit dem 4. Dezember 2008 jemand mit der Pfeife melden kann?

Das waren wieder so ein paar „Fragen“.

Ihr freut euch sicher immer, wenn GP-Tag ist (nur wenn ihr kein Goldpaket habt, wahrscheinlich). Der erste GP-Tag war erst am 3. Oktober 2008. Und der erste Leveltag erst am 6. März 2009.

Jetzt noch die Frage. Wenn ihr es wisst, schreibt die Lösung zu den Kommis. Also, «wie heisst der Schiedsrichter auf dem Sportplatz?» Ich werde es bei dem nächsten Teil auflösen!

Das wars!

P.S.: Heute ist etwas in der Itemmaschine!

Kalender-Törchen 24

Hallo!

Heute ist endlich Heilig Abend. Oder eher heilig Mittag 😆 Heute ist das letzte Törchen dran. Der letzte Comicteil ist drinn.

Ich hoffe, die Geschichte hat euch insgesamt gefallen. Ich will euch jetzt aber nicht aufhalten, hier der letzte Teil.

Also, hier eine kleine Umfrage, bitte stimmt ab!

Seid bitte ehrlich. Ich habe die Ergebnisse auch nur für mich sichtbar gemacht, damit es nur eine Rückmeldung für mich ist. Jetzt zu den News aus Panfu, heute ist die Itemmaschine an, nicht vergessen! Und im Weihnachtskalender ist auch dort heute das letzte Geschenk drinn. Für alle ein Rentier zum Aufhängen und für GP’s ein Tisch mit Köstlichkeiten bedeckt 😉