Schwarze Liebe; Kapitel 7

Nanananaa ;3

Wie gehts euch so? Na ja, ich will jetzt nicht anfangen mit nur Gelaber. Ich bin soeben mit Kapitel 7 von meiner Geschichte fertig geworden und will die euch natürlich sofort zeigen 😀

Am Abend sassen wir wieder alle zusammen in der Kantine an einem Tisch. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so viel Spaß hatte. Die Freunde schienen richtig nett zu sein. Besonders Ronja. Wir hatten so viele Gemeinsamkeiten – ihr standen diese Pink- und Pastellfarben auch bis zum Hals. Wenigstens jemand der mich verstand.

Nach dem Essen schlenderten wir alle zusammen zum Park, um das Feuerwerk anzusehen.

Am Tag vor dem Schulbeginn gab es nicht nur ein riesen Schwimmbad-Fest – nein – sondern auch noch ein riesen Feuerwerk, was Glück bringen soll für das nächste Schulsemester. Es soll die bösen Geister vertreiben und uns vom Bösen befreien. Das sagten jedenfalls die Lehrer.

Nach einiger Zeit expodierendem Feuerwerk, zerrte mich Ronja weg des ganzen Spektakels.

Zuerst war ich böse auf sie, weil ich den anderen doch versprochen hatte, das wir gemeinsam den Abend verbringen würden und ich mit ihnen das Feuerwerk ansehen werde. Ich hoffte trotzdem insgeheim, dass sie nicht merkten, dass ich und Ronja nicht mehr bei ihnen waren.

Als Ronja mir dann einen kleinen Schuppen zeigte, war ich absolut begeistert und der Ärger wegen ihr war auch schon längst verflogen. In diesem kleinen Schuppen gab es dunkelrote Couchs. Dazu schien das sanfte, gelbe Licht der kleinen Stehlämpchen von den Regalen runter und der ganze Boden war mit passendem rotem Teppich belegt. Es sah ziemlich kuschlig aus dort drinnen.

„Ganz schön kuschlig hier, nicht?“, sprach Ronja meine Gedanken aus. Ich konnte nur ein leises ‚ja’ hauchen. „Der schuppen steht schon länger als das Schulhaus – obwohl das Schulhaus ja auch ein Neubau ist. Die Grundumrisse des Schulhauses stehen auch schon über fünfzig Jahre.“ „Wow“, war wieder das einzige, was ich herausbrachte.

„Die Schüler“, sprach Ronja weiter, „können hier Dinge reinschaffen, die sie nicht mehr brauchen. Die Lehrer haben hier keinen Zutritt. Der perfekte Ort um sich zurück zu ziehen.“

 „Cool. Und wieso zeigst du mir das alles?“ „Na ja…“, sie zögerte.

„Na ja was?“ „Also ich wollte dir eigentlich nicht der Schuppen zeigen. Ich wollte dir etwas erzählen, was du wissen solltest.“ Und wieder legte sie eine Pause ein. Mein Magen verkrampfte sich, obwohl ich gar kein Hunger hatte. Mein Herz pochte schon wieder, so, wie als ich gestern diesen mysteriösen Jungen mit den schwarz zerzausten Haaren und der Narbe am Kinn gesehen hatte. Ich befürchtete jetzt schon, dass sie mir eine schlechte Nachricht mitteilen wollte.

„Also, du hast sicher diesen Footballspieler schon gesehen, der Schüchterne?“ „Der mit den zwei Augenfarben?“, meine Augen weiteten sich und schon wieder wollte mein Herz mir aus der Brust springen, so fest hämmerte es dort drinn. Ich konnte das Pochen schon in meinen Ohren hören.

Es endet spannend, was? xD Ich halte euch dann eben immer gleich den Teil vor, den ihr lesen möchtet, so machen das Autoren doch, oder? o: *Muhahahaa*

Na ja, das wars auch schon, byeee ;* ♥

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Schwarze Liebe; Kapitel 6

Salut ensemble ;{D

Sooo, ich habe es nun auch geschafft das sechste Kapitel fertig zu schreiben =D (Danke für den Applaus *-*) Und eigentlich will ich euch nicht aufhalten… (:

Bisher hatte ich noch nie alle Schüler der BlueSky-School gesehen. Das Schwimmbad wurde ausgebaut und war nun riesig. Es gab mindestens zehn Rutschen, die alle ineinander verschlungen waren. Mehrere Langschwimmerbahnen und viele verschiedene Becken mit verschiedenen Tiefen. Sprungtürme bis zu zehn Meter und Lange Becken, in denen man vom Wasser mitgerissen wurde. Weiter hinten gab es drei Volleyballplätze und ein Fussballplatz, wo es auch schon einen in der Nähe der Sporthalle gab. Und das Restaurant direkt neben dem Eingang konnte man sogar von zu hinterst des Schwimmbads einfach nicht übersehen. Sein Dach war mit violetten Ziegeln bedeckt. Das Haus selbst im Chalet-Style mit grossen Glasfenstern, wo man wahrscheinlich den Überblick über die ganze Anlage hatte. Die Sonnenterasse war sicher dreimal grösser als die bei der Kantine.

Ich und Lena starrten einfach nur mit ungläubig grossen Augen das alles an. Als ich im Frühling das erste mal hier hin kam um mir die verschiedenen Schulen mit Internaten anzusehen, begannen sie hier gerade mit dem Umbau. Nun gab es auch grosse Wiesen mit grünem, gepflegtem Garten, wo man mit Freunden relaxen konnte.

Lena zerrte mich dann nach minutelangem Starren weiter. Sie zerrte mich zu ihren Freunden, die sich schon unter einer grossen Birke breit gemacht hatten. Die Sonne schien dort hin und alles war ein bisschen geschützt durch rote und pinke Rosenbüsche. Welche Farben sollten sie auch sonst haben? Da ich kein Badetuch dabei hatte, winkte ein kleiner, magerer Junge mich zu seinem riesen Badetuch hin. Es war etwa viermal so gross wie ein normales Badetuch. Lena setzte sich auch neben mich, da sie ihres, genau so wie ich, auch vergessen hatte.

Ich liess meinen Blick schweifen und entdeckte dabei den Jungen, den ich schon am Morgen gesehen hatte. Er sass zusammen mit dem ganzen Footballteam auf der anderen Seite der Rosenbüsche. Ihr Gerölle und Gelächter war nicht zu überhören. Einige blauäugige, barbie-ähnliche Blondinen hockten auf den kräftigen Oberschenkel der Footballspieler. Alles nur Cheerleader. Ihre Muskeln glänzten richtig in der Sonne. Mein Blick konnte ich aber immer noch nicht von dem Jungen mit den zwei Augenfarben wenden. Er hielt sich allgemein ein bisschen zurück und lächelte nur ab und zu schüchtern. Wie heute morgen. Wie er wohl hiess? Er bemerkte mich nicht.

Ein kleineres Kapitel wieder einmal… Und falls ihr jetzt schon alles vergessen habt, könnt ihr das ja wieder auf der Seite ‚Schwarze Liebe‘ nachlesen.

P.S.: Mein richtiger Blogger-Name war vorhin ‚lelitapanfu‘, seid nicht verwirrt, wenn ihr den nirgendswo mehr findet. Ich heisse ab jetzt ‚lelitaxenia‘.

P.P.S.: Tut mir Leid das die Schrift so klein ist…